define('DISALLOW_FILE_EDIT', true);
define('DISALLOW_FILE_MODS', true);{"id":317,"date":"2011-08-29T12:09:18","date_gmt":"2011-08-29T10:09:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.timeout.or.at\/index.php\/reise-durch-die-turkei\/tagebuch-reise-durch-die-turkei\/2011\/tag-78-istanbul\/"},"modified":"2012-04-13T12:34:17","modified_gmt":"2012-04-13T10:34:17","slug":"tag-78-istanbul","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.timeout.or.at\/index.php\/reise-durch-die-turkei\/reisebericht-reise-durch-die-turkei\/2011\/tag-78-istanbul\/","title":{"rendered":"Tag 7+8 Istanbul"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.timeout.or.at\/wp-content\/bild1.png\" rel=\"lightbox[317]\"><img src=\"http:\/\/www.timeout.or.at\/wp-content\/bild1.thumbnail.png\" height=\"80\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.timeout.or.at\/wp-content\/bild25.jpg\" rel=\"lightbox[317]\"><img src=\"http:\/\/www.timeout.or.at\/wp-content\/bild25.thumbnail.jpg\" height=\"80\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.timeout.or.at\/wp-content\/bild34.jpg\" rel=\"lightbox[317]\"><img src=\"http:\/\/www.timeout.or.at\/wp-content\/bild34.thumbnail.jpg\" height=\"80\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.timeout.or.at\/wp-content\/bild43.jpg\" rel=\"lightbox[317]\"><img src=\"http:\/\/www.timeout.or.at\/wp-content\/bild43.thumbnail.jpg\" height=\"80\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.timeout.or.at\/wp-content\/bild5.jpg\" rel=\"lightbox[317]\"><img src=\"http:\/\/www.timeout.or.at\/wp-content\/bild5.thumbnail.jpg\" height=\"80\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.timeout.or.at\/wp-content\/bild6.jpg\" rel=\"lightbox[317]\"><img src=\"http:\/\/www.timeout.or.at\/wp-content\/bild6.thumbnail.jpg\" height=\"80\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.timeout.or.at\/wp-content\/bild7.jpg\" rel=\"lightbox[317]\"><img src=\"http:\/\/www.timeout.or.at\/wp-content\/bild7.thumbnail.jpg\" height=\"80\" \/><\/a><a href=\"http:\/\/www.timeout.or.at\/wp-content\/bild8.jpg\" rel=\"lightbox[317]\"><img src=\"http:\/\/www.timeout.or.at\/wp-content\/bild8.thumbnail.jpg\" height=\"80\" \/><\/a><\/p>\n<p>Istanbul. Eine wunderbare, moderne Stadt. \u00dcberall trifft man auf freundliche Gesichter, deren Besitzern man die Lebensfreude anmerkt. Uns geht es genauso. Wie sollte es auch anders sein, nach einem guten Fr\u00fchst\u00fcck auf der Dachterrasse unseres Hotels mit Blick \u00fcber die Altstadt und den Bosporus. Istanbul l\u00e4dt ein zum Eintauchen. Und genau das machen wir. Wir starten unser, die n\u00e4chsten beiden Tage bestimmendes Programm mit einem Besuch des <strong>Gro\u00dfen Bazar<\/strong> (Kapali Carsi) mit seinen \u00fcber 4000 Gesch\u00e4ften. Und ab jetzt sind wir wirklich in einer anderen Welt angekommen. Es ist so, wie man es sich immer vorstellt. Man bekommt alles von jedem oder jeder hat alles weil jeder jeden kennt. Und immer wird dir Tee angeboten. Das ist einfach der Start jedes Verkaufsgespr\u00e4chs, was in den meisten F\u00e4llen in Deutsch stattfindet. Deutsch ist \u00fcberhaupt die Sprache mit der man in der T\u00fcrkei am besten durchkommt. Da finden sich sp\u00e4ter auf unserer Reise noch einige Beispiele daf\u00fcr.<br \/>\nWeiter auf unserem Streifzug durch Istanbul gelangen wir zu einem der sch\u00f6nsten Bauwerke Istanbuls. Der <strong>Blauen Moschee<\/strong> oder <strong>Sultan Ahmet Moschee<\/strong>. Erbaut nach dem Vorbild der Hagia Sophia, verdankt sie ihre Bezeichnung den blauen Wandfliesen, welche Kuppel und einige Wandteile geschm\u00fcckt sind. (Neben der Moschee in Mekka, ist die Blaue Moschee die einzige mit sechs Minaretten). Unweit davon\u00a0 liegt die <strong>Hagia Sophia<\/strong>, heute <strong>Aya Sofya<\/strong>, welche im 5. Jht. n. Chr unter Kaiser Justian dem Gro\u00dfen errichtet wurde und zum gr\u00f6\u00dften Gotteshaus der Christen wurde. Mit der besonderen historischen Stellung der heutigen T\u00fcrkei als Schnittpunkt zwischen byzantinischen und Islamischen Einfl\u00fcssen, wurde aus der ehemaligen Kirche 1453 eine Moschee mit Minaretten und Halbmonde anstelle von Kreuzen. Auf dem Weg hinunter zum Meer sieht man, da\u00df \u00fcberall in der Stadt renoviert und erneuert wird. Unten am Wasser angekommen, bieten eine Menge Ausflugsschiffe Rundfahrten an. Wir w\u00e4hlen die Route bis zur <strong>Bosporus Br\u00fccke<\/strong> und lassen entspannt die Stadt an uns vor\u00fcber ziehen. Unglaublich welche sch\u00f6ne Silhouette an uns vor\u00fcberzieht. Jetzt wird die Gr\u00f6\u00dfe der Stadt erstmals sichtbar. Da die Villen in den vielen Buchten umgeben\u00a0 mit viel Gr\u00fcn, dort die Hochh\u00e4user der Gesch\u00e4ftsvierteln oder Wohnsiedlungen der weniger Betuchten. Und dann f\u00e4hrt man unter der Bosporus Br\u00fccke hindurch, welche 1970 gebaut wurde und den europ\u00e4ischen mit dem asiatischen Teil verbindet. Auf der R\u00fcckfahrt gleiten wir an einem Bauwerk vorbei, welches schon B\u00fchne in einem James Bond Film war. Der <strong>Leanderturm<\/strong> oder <strong>M\u00e4dchenturm<\/strong>, welcher als eines der sch\u00f6nsten Wahrzeichen Istanbuls gilt. Heute befindet sich ein Restaurant darin.<br \/>\nWieder an Land schlendern wir weiter durch die Stadt und landen unter anderem im <strong>Hippodrom<\/strong>, einst Schauplatz\u00a0 sportlicher Spiele und Zentrum des \u00f6ffentlichen Lebens, welcher Platz f\u00fcr bis zu 100.000 Menschen bot. Heute sind nur noch einzelne S\u00e4ulen \u00fcbrig. Als Pflichtbesuch f\u00fcr unser kurzes St\u00e4dtebesuchsprogramm haben wir noch den <strong>Topkapi Palast<\/strong> und <strong>Yerebatan Sarayi<\/strong> ausgew\u00e4hlt. Der Topkapi Palast war jahrhundertelang Wohn- und Regierungssitz der Sultane. Erbaut wurde der Palast 1453 vom Eroberers Konstantinopels, Sultan Mehmet II. Seit 1923 wurde der Palast in ein Museum umgewidmet. Anschlie\u00dfend geht es unter die Stadt. Bei der Yerabatan Saray handelt es sich um die gr\u00f6\u00dfte Zisterne des alten Byzanz. Erbaut wurde sie von Kaiser Justinian, um die Wasserversorgung der Stadt zu garantieren. Erreicht wird die Zisterne \u00fcber eine Treppe, welchen den Besucher in den unterirdischen Palast f\u00fchrt. Palast deshalb, weil das unterirdische Gew\u00f6lbe von 336 S\u00e4ulen getragen wird. Mit dem noch immer gef\u00fcllten Wasserbecken und der verspielt angebrachten Beleuchtung, ergibt es eine einzigartige Atmosph\u00e4re. Selbst die vielen Touristen fl\u00fcstern hier nur. Die Wasserqualit\u00e4t wurde durch einen einfachen Trick \u00fcberpr\u00fcft. Solange sich die Fische in dem Wasser noch wohl f\u00fchlten, war auch das Wasser noch in Ordnung. Schwammen sie mit dem Bauch nach oben, war das Wasser eher nicht zu genie\u00dfen.<br \/>\nSoviel Kultur und dies alles zu Fu\u00df macht m\u00fcde. Wir schlendern noch ein letztes Mal durch das n\u00e4chtliche Istanbul auf der Suche nach einem guten Lokal. Dies ist nicht wirklich schwer, da es davon jede Menge gibt und du vor jedem Lokal von dem Besitzer angesprochen und zum Verbleiben eingeladen wirst.\u00a0 Mit einem letzten Blick von unserer Dachterrasse verabschieden wir uns von dieser sch\u00f6nen Stadt.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Istanbul. Eine wunderbare, moderne Stadt. \u00dcberall trifft man auf freundliche Gesichter, deren Besitzern man die Lebensfreude anmerkt. Uns geht es genauso. Wie sollte es auch anders sein, nach einem guten Fr\u00fchst\u00fcck auf der Dachterrasse unseres Hotels mit Blick \u00fcber die Altstadt und den Bosporus. Istanbul l\u00e4dt ein zum Eintauchen. Und genau das machen wir. 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